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Manual

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1.3.4.5.2. Kontextmenübefehle im Einzelnen
  • Eigenschaften

    ...öffnet ein Dialogfenster, in dem folgende Eigenschaften angezeigt werden können:

    Der Befehl steht auf allen Verzeichnisebenen und auf Projektebene zur Verfügung.

    • Pfad im Dateisystem

    • Status: Sichtbar | Versteckt durch Katalogersteller | Versteckt durch Administrator | Versteckt durch Benutzer | Versteckt durch ERP | Versteckt durch Script

    • Kurzbezeichnung

    • Bezeichnung

    • Datum

    • Version: Katalogversion, Bauteilversion

    • Lizenz

    • Katalog Voransicht: Icon

    • Vorschau: Icon

    • Qualitätssiegel

    • Qualitätssiegel Informationen

  • Kontextmenübefehle betreffend Anzeigeindex

    Sobald in PARTproject oder auf Dateiebene neue Verzeichnisse angelegt werden, wird in PARTadmin in der Indexverwaltung das entsprechende Icon angezeigt.

    • In den Anzeigeindex aufnehmen

      Der Befehl wird angezeigt, wenn Sie das Kontextmenü auf dem betreffenden Verzeichnis aufrufen.

      Alternativ können Sie - solange noch kein Index existiert - die Daten auch wieder löschen (in PARTproject oder auf Dateiebene).

    • Anzeigeindex -> Aktualisieren

      Nach Auswahl dieses Befehls wird das angeklickte Verzeichnis (Ordner) einschließlich aller Unterordner durchsucht und der Anzeigeindex aktualisiert.

      Der Anzeigeindex wird benötigt für das Speichern, bzw. die Anzeige der Verzeichnisstruktur. Er muss vorhanden sein, damit die anderen Indizes erzeugt werden können und der Katalog im PARTdataManager angezeigt werden kann. Andere Indizes sind für die Funktionalität im PARTdataManager optional.

      Die Funktion dieses Befehls entspricht dem Befehl Kommandos -> Anzeigeindex aktualisieren.

      Siehe Abschnitt 1.3.4.4.2, „Anzeigeindex aktualisieren“.

    • Anzeigeindex -> Fehlende Verzeichnisse in den Anzeigeindex aufnehmen

      Das direkt unter "Schrauben" liegende Verzeichnis wird in den Index aufgenommen.

      Das direkt unter "Schrauben" liegende Verzeichnis wird in den Index aufgenommen.

      Die Funktion fügt nur fehlende Verzeichnisse in den Index ein, die sich direkt unter dem gewählten befinden. Wenn also Verzeichnisse fehlen, die weiter unten in der Hierarchie sind, werden diese nicht mit aufgenommen.

      [Hinweis] Hinweis

      Bei Änderungen muss Anzeigeindex -> Aktualisieren verwendet werden.

  • Volltextsuchindex erstellen (Lucene-Index)

    Dieser Index wird für die Volltextsuche in PARTdataManager benötigt.

    Den aktuellen Zustand des Index erkennen Sie an den spezifischen Icons:

    Beispiel

    Beispiel

    Index für Volltextsuche vorhanden
    Index für Volltextsuche vorhanden (Neuere Version)
    Index für Volltextsuche vorhanden (Ältere Version)
    Index für Volltextsuche fehlt
    Index für Volltextsuche inkompatibel (Index ist zu neu)
    Index für Volltextsuche inkompatibel (Index ist zu alt)

    [Hinweis] Hinweis

    In PARTadmin unter Indexverwaltung signalisieren Icons den aktuellen Zustand des Lucene-Indexes. Details hierzu finden Sie unter Abschnitt 1.3.4.3, „Symbole und Darstellung im Indexbaum“.

    • Softwareupdate

      Gerade bei Softwareupdates ist darauf zu achten, den Index zu aktualisieren, um alle neue Funktionalität zur Verfügung zu haben.

    • Katalogupdate

      Katalogupdates sind von Vorteil, da sie zur Verbesserung der Teilequantität und/oder Teilequalität beitragen. Hier kann der Fall auftreten, dass der Index neuer als die Softwareversion ist.

    Auf oberster Ebene (Kataloge) kann der Volltextsuchindex komplett neu für alle Kataloge generiert werden (Alle Katalogsuchindexe erstellen) oder auch nur für nicht vorhandene Katalogindizes ergänzt werden (Nicht vorhandene Katalogsuchindexe erstellen).

    Für alle Toplevel-Verzeichnisse (norm, <Kataloghersteller>, Eigenteilkataloge.) kann der Index für die Volltextsuche für den selektierten Katalog im Ganzen erstellt werden. Auf Unterebenen steht der Befehl nicht zur Verfügung.

    [Hinweis] Hinweis

    Außerdem wird er für die Suche nach topologischen Längenmaßen im Eingabefeld der Volltextsuche benötigt. Achten Sie bei einem Softwareupdate bitte darauf Geosuchindex und dann Volltextsuchindex zu aktualisieren. Siehe hierzu Abschnitt 1.3.4.5.2.1, „Update Volltextsuchindex (und Geosuchindex) für das Finden von topologischen Werten über Volltextsuche“.

  • LinkDB-Suchindexe erstellen / Alle LinkDB-Suchindexe erstellen / Nicht vorhandene LinkDB-Suchindexe erstellen / LinkDB-Suchindexe aktualisieren (auf Projektebene)

    [Hinweis] Hinweis

    Bitte beachten Sie, dass der LinkDB-Suchindex neu erzeugt werden muss, wenn Sie manuell Projekte in die Linkdatenbank einfügen oder Rolleneinstellungen ändern.[a]

    [a] Im Produktiveinsatz wird dies meist automatisiert im Nachtupdate stattfinden (siehe Abschnitt 4.14.3.3, „Daten automatisiert und zyklisch aktualisieren - “).

    Den entsprechenden Befehl finden Sie in PARTadmin -> Indexverwaltung -> Kontextmenübefehl des Katalogs.

    Das blaue Datenbanksymbol zeigt an, dass der LinkDB-Index vorhanden ist (aber nicht notwendigerweise up-to-date), ansonsten ist es grau mit rotem x .

    Das blaue Datenbanksymbol Das blaue Datenbanksymbol zeigt an, dass der LinkDB-Index vorhanden ist (aber nicht notwendigerweise up-to-date), ansonsten ist es grau mit rotem x . zeigt an, dass der LinkDB-Index vorhanden ist (aber nicht notwendigerweise up-to-date), ansonsten ist es grau mit rotem x Das blaue Datenbanksymbol zeigt an, dass der LinkDB-Index vorhanden ist (aber nicht notwendigerweise up-to-date), ansonsten ist es grau mit rotem x ..

    Der LinkDB-Suchindex enthält alle Rolleninformationen.

    Bei Rollenänderungen wird im PARTadmin der Hinweis angezeigt, dass es nötig ist, den LinkDB-Suchindex zu aktualisieren.

    Der LinkDB-Suchindex muss für alle verwendeten Kataloge aktualisiert werden.

    Relevante Rollenänderungen sind: (siehe Abschnitt 4.12.2.1, „Registerseite Allgemein“)

    • Vorzugsreihe

    • Filterbedingung für Datensätze

    • Anzeigebedingung für Tabellenzeilen

    • Anzuzeigende Spalten

    • Nicht anzuzeigende Spalten (nur für Export)

    • Anzeigebedingung für Teileauswahl

    Sind im PARTdataManager Suchindizes nicht fehlerfrei vorhanden, erscheint der Hinweis Fehlende Suchindexe.

    Beim Start von PARTdataManager wird geprüft, ob alle Indizes fehlerfrei vorhanden sind. Falls nicht, wird der Dialog Fehlende Suchindexe mit einem entsprechenden Hinweis eingeblendet.

    Beispielhafte Meldung in PARTdataManager

    Beispielhafte Meldung in PARTdataManager

  • Geosuchindex (Geosuchindizes)

    Der Geosuchindex wird benötigt für alle Suchmethoden außer Volltextsuche und Variablensuche.

    • Geosuchindex -> Erstellen/Aktualisieren

      Klappen Sie den Verzeichnisbaum an der gewünschten Stelle auf, um die Icons zu sehen.

      Den Zustand des aktuellen Index signalisieren Icons:

      Index für geometrische Suche veraltet:

      Nachteile bei einem veralteten Index sind a) geringere Suchgeschwindigkeit und b) geringere Ergebnisqualität.

      Benutzen Sie den Kontextmenübefehl Geosuchindex -> Erstellen/Aktualisieren.

      Index für geometrische Suche vorhanden:

      Sie haben bestmögliche Suchgeschwindigkeit und Ergebnisqualität.

      Index für geometrische Suche fehlt:

      Benutzen Sie den Kontextmenübefehl Geosuchindex -> Erstellen/Aktualisieren.

      Mit Klick auf den Kontextmenübefehl Geosuchindex -> Erstellen/Aktualisieren öffnet sich der Einstellungsdialog für den geometrischen Suchindex.

      Einstellungen für den geometrischen SuchindexGeometrischer SuchindexEinstellungen

      Einstellungen für den geometrischen Suchindex

      • Minimale Anzahl zu indizierender Zeilen pro Tabelle

        • Prozentualer Anteil

          Ein hoher prozentualer Wert verlängert bei großen Tabellen die Rechenzeit.

          [Hinweis] Hinweis

          Default-Einstellung ist 100%, da die Funktion in erster Linie für Eigenteile-Katalog verwendet wird.

          Sollten Sie den Geometrischen Index für Norm- und Herstellerkataloge neu generieren, dann stellen Sie den Wert auf 1 % um! Die Generierung mit 100% kann katalogabhängig einige Zeit in Anspruch nehmen!

        • Absoluter Anteil

          Damit auch bei kleinen Tabellen hinreichend viele Zeilen indiziert werden, geben Sie den absoluten Anteil an.

        Rechenbeispiel 1: 10 Zeilen, Prozentualer Anteil: 10, Absoluter Anteil: 3 -> Es werden 3 Zeilen erzeugt

        Rechenbeispiel 2: 10 Zeilen, Prozentualer Anteil: 20, Absoluter Anteil: 1 -> Es werden 2 Zeilen erzeugt

        Es wird also immer der größere der beiden Werte genommen. Die Zeit für die Generierung und der Speicherplatz für die Fingerprints auf der Festplatte ist in etwa proportional zur Anzahl der Zeilen.

      • Geometrische Fingerprints

        • Aktualisieren

          Wenn lediglich neue Bauteile hinzugekommen sind und keine Bauteile verändert wurden, ist Aktualisieren ausreichend.

          In den Fingerprints wird das Änderungsdatum mit abgespeichert, so dass der Fingerprint überschrieben wird, wenn sich das Projekt geändert hat. Also ist es auch dann nicht nötig, die Fingerprints neu zu erstellen.

        • Neu erstellen

          Bei einer CIP-Installation besteht keine Notwendigkeit die geometrischen Fingerprints neu zu erstellen. Diese sind bei von CADENAS ausgelieferten Katalogen immer vorhanden.

          Verwenden Sie diesen Befehl, wenn Sie eigene Bauteile indizieren möchten.

        • Fingerprints für nicht mehr aktuelle Algorithmen immer neu erstellen

          Falls es in einer neuen Version für einen Algorithmus Änderungen gibt und diese Option aktiviert ist, werden die Fingerprints für diesen neu erstellt. Wird die Option nicht aktiviert, funktioniert die Suche weiterhin, allerdings fehlen eventuelle Verbesserungen.

      [Hinweis] Hinweis

      Problem: Können Dateien aus irgendeinem Grund (z.B. fehlgeschlagene Mesh-Reduktion oder defekte Datei) nicht geladen werden, wird beim nächsten Update versucht, die fehlenden Fingerprints nachzugenerieren.

      Dies kann die Fingerprint-Generierung beträchtlich verlangsamen.

      Lösung: Dateien mit fehlgeschlagener Fingerprintgenerierung in einer CSV-Datei namens ignore.csv speichern und bei weiteren Generierungen nicht mehr in den Prozess einbeziehen, solange das STL-Datum sich nicht ändert.

      Die Datei muss im Geo-Index-Verzeichnis des Katalogs gespeichert werden.

      Beispiel

      Beispiel

      Mindestens die 2 Spalten PROJECT und LINEID müssen vorhanden sein. Alle anderen Spalten werden ignoriert. Feldtrenner ist Semikolon, Textbegrenzungszeichen ist Anführungzeichen. Das PROJECT-Feld muss den Pfad relativ zum Katalog-Root enthalten und Slashes verwenden.

      Zur Erzeugung einer entsprechenden CSV-Datei gehen Sie folgendermaßen vor:

      1. Rufen Sie den Dialog Fingerprints verwalten auf.

      2. Öffnen Sie mit Klick auf Export ... den Dialog Exportoptionen und aktivieren Sie dort die Option Fingerprints nicht vorhanden.

      [Hinweis] Hinweis

      Für die Partielle Suche ist das standardmäßige Erzeugen des Geosuchindex nicht ausreichend!

      Siehe hierzu unter Abschnitt 1.3.4.5.2.2, „Geosuchindex für Partielle Suche“.

      [Hinweis] Hinweis

      Für die Volltextsuche nach topologischen Längenmaßen muss nach einem Softwareupdate der Geosuchindex aktualisiert werden (danach der Volltextsuchindex).

      Siehe hierzu unter Abschnitt 1.3.4.5.2.1, „Update Volltextsuchindex (und Geosuchindex) für das Finden von topologischen Werten über Volltextsuche“.

      [Hinweis] Hinweis

      Die Funktion Geosuchindex -> Erstellen/Aktualisieren ist ähnlich wie Fingerprints verwalten.

      Hier kann allerdings nur generiert werden.

      Eine statistische Auswertung wird nur bei Fingerprints verwalten angezeigt. Dies allerdings kann bei großen Katalogen viel Zeit in Anspruch nehmen.

      Insbesondere für die Eigenteile kann der geometrische Suchindex im Nachhinein generiert werden. (Bei Herstellerkatalogen ist der geometrische Suchindex bereits vorgeneriert.)

    • Geosuchindex -> Fingerprints verwalten

      Siehe hierzu unter Abschnitt 1.3.4.5.2.3, „Fingerprints verwalten“.

    • Geosuchindex -> Partition Map erstellen

      Für die Suchergebnisanzeige im PARTdataManager im Anzeigemodus Partition Map wird diese spezielle Indexgenerierung benötigt.

      Partition Map erstellen

      Partition Map erstellen

      Anzeigemodus "Partition Map" im PARTdataManager

      Anzeigemodus "Partition Map" im PARTdataManager

  • Verknüpfungsindex prüfen

    Wenn beim Ausführen des Befehls Verknüpfungsindex prüfen Fehler gefunden werden, erscheint die Frage, ob der Verknüpfungsindex neu erstellt werden soll.

    Der Verknüpfungsindex ist Teil des Anzeigeindex. Wenn der Verknüpfungsindex defekt ist (zeigt sich beispielsweise daran, dass keine Suchergebnisse mehr gefunden werden), könnte man auch den Anzeigeindex für alle Kataloge neu generieren. Das allerdings benötigt erheblich mehr Zeit als nur den Verknüpfungsindex zu aktualisieren. Dies dauert selbst bei 100 Katalogen nur ein paar Minuten.

  • Zu Favoriten hinzufügen:

    Zugefügte Favoriten stehen im PARTdataManager auf der Registerseite Favoriten zur Verfügung.

  • Versionen bereinigen

    Entspricht der gleichnamigen Funktion im Dialogbereich Kommandos (siehe Abschnitt 1.3.4.4.3, „Versionen bereinigen“).

  • CIP-Datei erstellen:

    Der Katalogstand wird, so wie er ist - mit Index (falls vorhanden) - ,in eine CIP-Datei verpackt.

    [Hinweis] Hinweis

    In PARTproject unter -> Projektauswahl -> Kontextmenü Ausgabe -> Kataloge cippen besteht die Möglichkeit, Lizenzen einzutragen, bzw. die Dateien auf verschiedene Weise zu modifizieren (z.B. tab -> tac, Groß-/Kleinschreibung, etc.).

    Vergleiche Abschnitt 5.8.2.1.14.1, „Katalog cippen“ in eCATALOGsolutions - Handbuch.

  • Anzeige unterdrücken / Anzeige wiederherstellen

    Mit diesem Befehl können sowohl ganze Verzeichnisse als auch einzelne Dateien für die Anzeige im PARTdataManager ausgeblendet werden.

    Ausgeblendete Verzeichnisse werden in der Indexverwaltung mit hellroter Schriftfarbe dargestellt.

    [Hinweis] Hinweis

    Nicht zu verwechseln mit denen in dunkelroter Schriftfarbe: Diese wurden für die Darstellung in PARTdataManager seitens Modellierungsprozess in PARTproject ausgeblendet.

  • Katalog deinstallieren

    Mit diesem Befehl wird das angewählte Verzeichnis aus dem Indexbaum entfernt. Katalog deinstallieren steht nur für Toplevel-Verzeichnisse (Kataloge) und nachträglich eingefügte Verzeichnisse (Eigenteile) zur Verfügung.

    Markieren Sie den Katalog.

    Rufen Sie mit der rechten Maustaste den Kontextmenübefehl Katalog deinstallieren auf.

    --> Der Katalog wird deinstalliert und nicht mehr in PARTsolutions angezeigt.

    [Hinweis] Hinweis

    Wenn Sie den Toplevel-Ordner löschen, werden auch alle Unterverzeichnisse entfernt. Daraufhin muss ein neuer Index erstellt werden (siehe Abschnitt 1.3.4.4.1, „Neuen Anzeigeindex erstellen“).

    [Hinweis] Hinweis

    Die Indexverwaltung steht in der Regel nur dem Administrator zur Verfügung. Um z. B. Kataloge deinstallieren zu können, müssen die unten genannten Einträge gesetzt sein. Der aktuelle Modus wird in der Statuszeile unten rechts angezeigt (Admin Entf).

    Der entsprechende Eintrag in der Konfigurationsdatei kann unter PARTadmin -> Kategorie -> Konfigurationsdateien -> $CADENAS_USER --> partsolu.cfg -> COMMON bearbeitet werden.

    Setzen Sie:

    IsAdmin=YES
    CanDel=YES

    [Hinweis] Hinweis

    Deinstallation bei ERP-Kopplung:

    Es erfolgt eine Abfrage, ob Sie in der LinkDB verknüpfte Einträge ebenfalls löschen möchten.

    Es werden die Einträge aus allen relevanten Tabellen gelöscht:

    LINKTABLE, ERPTABLE, PLMTABLE2, PRJTABLE, CLASSASSIGNTABLE, TREETABLE

  • Entfernen

    Nur Einträge unter Benutzerdaten können entfernt werden.