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Manual

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3.2.16.6. TestMeta: Allgemein für Bestellnummer bzw. Typenschlüssel

Setzen Sie die Optionen Wertebereiche testen und Bestellnummer auf Eindeutigkeit testen.

Um Warnungen/Fehler im TestMeta (siehe ) zu vermeiden ...

  • ... muss die Variable mit Bestellnummer / Typecode für jede Zeile einen Wert haben.

  • ... muss Variable mit Bestellnummer und/oder Variable mit Typenschlüssel eindeutig gesetzt sein. Ansonsten wird ein ERROR angezeigt. Wurde z. B. ein TYPE klassifiziert, der in jeder Tabellenzeile vorkommt, ist dies ein Fehler und wird von Testmeta gemeldet.

    Ausgenommen sind a) versteckte Projekte und b) Projekte, die in versteckten Ordnern sind und nicht als verlinktes Projekt verwendet werden.

  • ... muss die Nummer entweder über eine ReverseConfig oder über den Lucene-Index (hierzu dient auch die Einstellung unter Bestellnummern abhängig von Wertebereichen indizieren [siehe Abschnitt 3.2.16.3, „Bestellnummern abhängig von Wertebereichen indizieren“]) auffindbar sein.

    Das heißt, dass bei alten Katalogen, wo das Flag noch nicht gesetzt ist, dann eine Fehlermeldung erscheint, wenn Wertebereiche vorhanden sind und keine ReversConfig auffindbar ist oder die Wertebereiche nicht aufgelöst werden (und damit nicht in den Lucene-Index aufgenommen werden). Der Modelleur muss also das Flag auf „Ja“ setzen, um die Fehlermeldung zu vermeiden oder ein Script hinterlegen.

    Wenn Wertebereiche vorhanden sind, muss geprüft werden, um welche Kategorie von Wertebereichen es sich handelt.

    1. Konfig-Schranke wird eingehalten

      -> Bestellnummern müssen indiziert werden, d.h. die Option Bestellnummern abhängig von Wertebereichen indizieren muss aktiviert sein.

    2. Konfig-Schranke wird nicht eingehalten

      -> Es muss eine ReverseConfig verwendet werden, d.h. die Option Bestellnummern abhängig von Wertebereichen indizieren muss deaktiviert sein.

Grundsätzliche Informationen zu TestMeta finden Sie unter Abschnitt 5.8.2.1.12, „Projekt testen / Verzeichnis testen“.