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Manual

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10.3.2. Templateeinstellungen

Der Aufruf des entsprechenden Dialoges erfolgt über:

  • Einstellungen-Menü -> Templateeinstellungen

    oder

  • das entsprechende Icon in der Werkzeugleiste.

  • Name: Wenn Sie die Funktion Als Katalogtemplate speichern klicken, wird dieser Name verwendet.[109]

  • Anzeigename: Name der beim Datenblatt-Export in PARTdataManager als Templatename angezeigt wird. Wurde der Anzeigename nicht bestimmt, wird der Eintrag unter Name verwendet.

  • Hintergrund-PDF: Sie können - wenn nötig - ein Hintergrund-PDF laden.

    Sobald allerdings ein Template auf das aktuelle Format upgedatet wird, sollte nach Möglichkeit das Hintergrund-PDF durch entsprechende Bilder ausgetauscht werden.

    Vergleiche auch "Importieren".

  • Koordinaten Kompatibilitätsmodus:

    Beim Editieren in PARTtemplateDesigner erfolgen Angaben in mm. Die Werte werden dann im Template in PDF-Koordinaten umgerechnet.

    Bis < V11 SP10 wurden beim Lesen Werte als Ganzzahl eingelesen, was zu Abweichungen im Bereich 0.1-0.6 mm führt (im Druck allerdings kaum auffällt).

    Ab V11 SP10 wird mit Gleitkommazahlen (also höherer Genauigkeit) gerechnet.

    Damit alte Datenblätter nicht von der Änderung betroffen sind, gibt es daher nun eine neue Option Koordinaten Kompatibilitätsmodus.

    • Kompatibilitätsmodus an: Beim Öffnen (oder Export) eines alten Templates, ist der Kompatibilitätsmodus eingeschaltet, sodass weiterhin auf Ganzzahl abgeschnitten wird. Somit sind alte Datenblätter nicht betroffen, es sei denn der Kompatibilitätsmodus wird bewusst ausgeschaltet.

    • Kompatibilitätsmodus aus: Beim Erstellen eines neuen Templates ist der Kompatibilitätsmodus per Default ausgeschaltet und es wird mit Gleitkommazahlen gerechnet.

  • Testprojekt:

    Das Wechseln des Testprojektes ist evtl. sinnvoll, um die Darstellungen bei verschiedenen Projekten (z.B. verschiedene Anzahl von Tabellenzeilen, verschiedene Anzahl von Technischen Ansichten) zu prüfen.

  • In PARTproject öffnen:

    Bestimmte Funktionen stehen nur in PARTproject und nicht im Media Editor zur Verfügung:

  • Media Variablen bearbeiten (und anlegen):

    Mit Klick auf die Schaltfläche öffnet sich das Dialogfenster Media Editor.

    Der Media Editor beinhaltet die Funktionalität für das Anlegen und Bearbeiten von Media Variablen. In PARTproject besteht diese Möglichkeit ebenfalls. Der Vorteil im Media Editor: Überschaubare Oberfläche und Sie können schneller arbeiten. Die hier vorgenommenen Einstellungen beziehen sich auf das Testprojekt und müssen abschließend in PARTproject auf die Katalogebene vererbt werden (siehe Abschnitt 10.7.1, „Variableneigenschaften vererben“). Außerdem pflegen Sie Übersetzungen von Media Variablen ebenfalls in PARTproject (siehe Abschnitt 10.7.2, „Media Variablen übersetzen“).

    Eine detaillierte Beschreibung zum Media Editor finden Sie unter Abschnitt 10.6, „Media Variablen im Media Editor bearbeiten“.



[109] Das Katalogtemplate wird mit den Dateitypen .template und .ptdef unter "_templates" gespeichert; im Sinne der obigen beispielhaften Abb. also training1.template und training1.ptdef.