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(DE) Über 666 Millionen CAD Modelle Downloads im Jahr 2020: Herstellerkataloge powered by CADENAS sind ganz vorne mit dabei

  • Digitalisierungsprozess beschleunigt Nachfrage nach digitalen Produktkatalogen

    Die über 800 Herstellerkataloge basierend auf der eCATALOGsolutions Technologie von CADENAS haben im Jahr 2020 richtig Gas gegeben: Von Anfang Januar bis Ende Dezember wurden weltweit von Ingenieuren, Architekten und Planern 666.194.220 CAD & BIM Modelle namhafter Komponentenhersteller heruntergeladen und bescheren diesen damit eine stetig steigende Anzahl an wertvollen Sales Kontakten. „Wir haben in den letzten Jahren eine sensationelle Steigerung der CAD Downloadzahlen verzeichnet. Grund dafür ist auch unsere visuelle Suchmaschine für Herstellerkomponenten 3DfindIT.com, die im Gegensatz zu herkömmlichen Suchmaschinen auf den technischen Bereich fokussiert ist und Ingenieure, Architekten sowie Planer bei der Suche nach der richtigen Komponente effektiv unterstützt“, so Jürgen Heimbach, Geschäftsführer der CADENAS GmbH.

     
     

    Wachstum der CAD Downloads beschleunigt sich weiter rasant

    Die schnell fortschreitende Digitalisierung und die aktuelle weltweite Situation wirken sich dabei nochmals wie ein Beschleuniger für den bereits eingesetzten Wandel in Bezug auf Informationstechnologien aus. So hat die Nachfrage nach digitalen Produktdaten im Bereich Maschinenbau, Elektrotechnik oder Architektur in den letzten Monaten, wie der CADENAS Downloadrekord zeigt, nochmals deutlich an Fahrt aufgenommen. Viele Komponentenhersteller setzen bereits auf die Vermarktung ihrer Produkte als digitale Zwillinge. In der Folge sind die Innovatoren unter den Herstellern weniger von den derzeit abgesagten Messen weltweit betroffen, denn durch die Bereitstellung von Engineering Daten und Digitale Zwillinge generieren sie automatisch qualifizierte Sales Kontakte und dies auch wenn der persönliche Kundenkontakt nicht möglich ist. Aber auch für die Hersteller, die ihr Portfolio bisher noch nicht in einem Produktkatalog anbieten ist es nicht zu spät. Denn ein beherztes in Angriff nehmen aufgeschobener Digitalisierungsprojekte wird sich kurzfristig noch bezahlt machen.